Nr. 248 – Holsten

Großsteingrab, zerstörtSprockhoff-Nr.: /Fst.Nr.: 4 Lage Etwa 1 KM nordöstlich von Holsten. Alter Flurname: ,,Plytenberg‘‘. Lagebezeichnung: ,,Plitenberg‘‘. Beschreibung Rest eines Großsteingrabes, Bett und ein Findling sichtbar. Länge ca. 25 Meter, Breite 10-13 Meter. Funde/ Befunde Laut Hardebeck lagen auf dem ,,Plytenberg‘ sechs Grabhügel und zwei, zu seiner Zeit bereits zerstörte, Großsteinanlagen. […]

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Nr. 239 – Aslage

Großsteingrab, zerstörtSprockhoff-Nr.: /Fst.Nr.: 31 Lage Nördlich der Straße Ankum-Osteroden (B214) auf einem Moränenrücken. Beschreibung 1973: Auf der nördlichen Straßenböschung lagen an zwei Stellen einmal etwa zehn und einmal etwa sechs Findlinge mit je einer flachen, zum Teil künstlich in alter Zeit gespaltener Seite, wie sie an Megalithgräbern gewöhnlich sind. 1997: […]

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Nr. 223 – Ankum

Großsteingrab, zerstörtSprockhoff-Nr.: /Fst.Nr.: 57 Lage Die Flur ,, Im alten Märsch‘‘ bzw. ,, Ankummer Marsch‘‘ (Gaußsche Landesaufnahme 1834-1850) liegt etwa 2,3 KM nördlich von Ankum zwischen dem Suttruper Bach und der Landstraße Ankum-Nortrup in ebenem Gelände. Beschreibung Zerstörtes Großsteingrab.Diesen Hinweis gibt Hartmann: ,,Außerdem fand man beim Sprengen großer Steine einen […]

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Nr. 210 – Wallen

Großsteingrab, zerstörtSprockhoff-Nr.: /Fst.Nr.: 2 Lage Unter jenen Höhen, welche unter dem Namen ,,Hilgenberg‘‘ (Heiligenberg= zusammengefasst werden, liegt in der Bauernschaft Wallen ungefähr in der Mitte zwischen den Landstraßen nach Ankum und nach Bersenbrück der Harlingsberg (Harling 1886, 263ff.). Die heutige Flurbezeichnung lautet ,,Heiliger Berg‘‘ und begrenzt sich auf eine Erhebung […]

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Nr. 179 – Schinkel

GroßsteingrabSprockhoff-Nr.: /Fst.Nr.: 70 Lage 250 Meter nordöstlich des Schinkelberges, direkt südlich an der Schinkelbergstraße gelegen. Beschreibung 1930: Steinkranz mit elf Steinen von 20-35 cm Durchmesser. Durchmesser des Steinkranzes etwa 6-7 Meter (Gummel/Schweiger 1930). 1995: Zerstört? Am angegebenen Ort fanden sich keine Hinweise auf einen Steinkranz. Ca. 50 Meter südwestlich der […]

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Nr. 167 – Schinkel

GroßsteingrabSprockhoff-Nr.: 914Fst.Nr.: 13 Lage Im Südöstlichen Zipfel der Gemarkung Schinkel, etwa 150 Meter von der Eisenbahnstrecke Rheine-Löhne entfernt. Zwischen dem Umspannwerk und dem Bahnhof Lüstringen, in einem Gewerbegebiet gelegen. Beschreibung 1927: Ansehnliche Steinkammer in den Resten einer ovalen Einfassung. Die Richtung ist Ost-West. Es sind nahezu alle Tragsteine der sechsjochigen […]

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Nr. 121 – Osnabrück

Megalithgrab, zerstörtSprockhoff-Nr.: /Fst.Nr.: 606 Lage Stadtteil Westerberg, Römers Esch, südlich der Natruper Straße. Beschreibung Zerstörtes Großsteingrab, Steine versenkt oder fortgeschafft. Erfasst durch: Hartmann 1886; Gummel 1936; Bauer 1950; Schlüter 1979. Funde/Befunde Beim Pflügen fand ein Landwirt 1845 Steinbeile, woraufhin an dieser Stelle durch Hartmann im Jahre 1845 gegraben worden ist. […]

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Nr. 120 – Osnabrück

Großsteingrab, zerstört Sprockhoff-Nr.: /Fst.Nr.: 603 Lage Stadtteil Westerberg, Sedanstraße 4. Erfassung Gummel 1931; Schlüter 1979. Befunde/ Funde Bei einer Grabung durch Gummel wurde herausgefunden, dass die Steine 0,5 Meter tief versenkt worden sind. Es wurden nicht mehr in ursprünglicher Lage liegende Steine ausgefunden, sowie tiefstichverzierte Keramik und unverbrannte Menschenknochen. Auch […]

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Nr. 91 – Nahne

Großsteingrab, zerstört.Sprockhoff-Nr.: /Fst.Nr.: 30 Lage Ca. 500 Meter südlich der Hase am Huxmühlenbach, an der ehemaligen Landwehr. Erfassung Müller/Reimers 1893; Schlüter; Piesch 1994. Bemerkungen Als Schluffstein in die farbige geologische Karte von 1820 eingetragen. Karte von 1820: Vorkommen oder Ablagerungen der Blöcke oder Geschiebe von Urgebirgs= Arten aus dem Norden […]

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Sondage in Krevinghausen

Vom 24.10-30.10 hatte der Verein Gesellschaft für Steinzeitforschung e.V. die Möglichkeit ein zerstörtes Großsteingrab, welches im Rahmen einer geomagnetischen Prospektion aufgefunden werden konnte, zu sondieren. Diese Sondage fand unter der Leitung eines Vereinsmitgliedes, sowie in Kooperation mit der Stadt- und Kreisarchäologie Osnabrück statt. Insgesamt wurde eine kleine Fläche von 5×5 m² eröffnet.

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