Icker 34 – Teufels Backtrog

zerstörtes Megalithgrab Teufels Backtrog Sprockhoff-Nr. nicht erfasst Icker, Gemeinde Belm, Landkreis Osnabrück WULF/SCHLÜTER 2000, Nr. 450 Lage Direkt südlich der Straße “Am roten Hügel”, etwa 700 Meter südwestlich von Icker, im Ackerland. Erhaltungszustand Das Grab wurde im Jahre 1919 im Zuge von Bodenkultivierungsarbeiten zerstört. Funde Bei der Zerstörung der Fundstelle fanden […]

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Schwagstorf 12 – Driehausen 1

zerstörtes Megalithgrab Driehausen 1 Sprockhoff-Nr. nicht erfasst Schwagstorf, Ostercappeln WULF/SCHLÜTER 2000, Nr. 1291 Lage Östlich des Grundstücks Driehauser Stadtweg 3 im Ackerland. Auf einer Flurkarte von 1783 im Archiv des Gutes Langelage ist die die Fundstelle verzeichnet. Erhaltungszustand Vollkommen zerstört. Literatur PIESCH 1986, 115, 128; SCHLÜTER 1988, 162, Kat.Nr. 237; SCHLÜTER 1989a, 136, […]

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Venne oF 17

zerstörtes Megalithgrab Venne  Sprockhoff-Nr. nicht erfasst Venne, Ostercappeln WULF/SCHLÜTER 2000, Nr. 1326 Lage Beim Gut Borgwedde in der ehemaligen Gemeinde Vorwalde soll “ein Hünengrab mit einem gewaltigen Deckstein” (ENNKER 1922, 7) bestanden haben. Erhaltungszustand Vollkommen zerstört. Literatur ENNKER 1922, 7; PIESCH 1997, 21; WULF/SCHLÜTER 2000, 479

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Hitz-Jöstinghausen 31 – Caldenhof 3

zerstörtes Megalithgrab Caldenhof 3 Sprockhoff-Nr. nicht erfasst Hitz-Jöstinghausen, Gemeinde Ostercappeln, Landkreis Osnabrück WULF/SCHLÜTER 2000, Nr. 1284 Lage Auf der Höhe nordwestlich des Caldenhofer Gutes soll im Bereich der Hitzhauser Straße, südöstlich der Ostercappelner Ortsumgehung ein “verfallenes Hühnengrab” (GAMON 1883, 15, 25) gestanden haben.. Erhaltungszustand Zerstört, die Lage ist unbekannt und nur durch […]

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Die Sage von den zwei Hünen

Man sagt, dass die Großsteingräber einst Heimat und Wohnstätte der Riesen gewesen seien, so auch die Sloopsteine in der Heide zu Haltern und die Sundermannsteine in Gretesch bei Belm. Hier sollen zwei Riesen in guter Nachbarschaft gelebt und sogar zusammen ihre Brote gebacken haben. In Gretesch sollte einst wieder einmal Brot […]

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Forschungsarbeit: POLZER 2014

Der erste Forschungsbeitrag zum Untersuchungsgebiet wurde 2014 als Magisterarbeit an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster vorgelegt. Die Arbeit wertet die Funde und Befunde der Grabungen von Sebastian MÖLLERS (2009) am zerstörten Großsteingrab Caldenhof 1 (Hitz-Jöstinghausen, Ostercappeln) aus. Anhand der typochronologischen Auswertung der Keramikfunde wird das Grab von POLZER schwerpunktmäßig in die Horizonte 4–5 nach Brindley (= Bakker […]

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Neue Publikation zur Forschung rund um Ostercappeln

Jüngst erschienen ist ein Beitrag von Daniel Lau und Guido Groneik im Heimat-Jahrbuch Osnabrücker Land zu den aktuellen Forschungen an zerstörten Megalithgräbern im Raum Ostercappeln: Daniel Lau/Guido Groneik: Neues aus der Steinzeit – Archäologische Forschung im Raum Ostercappeln. Heimat-Jahrbuch Osnabrücker Land 2017 (Alfhausen 2016) 221–228.

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Hünengrab

  Den Geierhelm auf seinen blonden Haaren Fuhr einst, der friedlich schlummert hier im Grunde, Im Siegesflug bis fern zum Griechenstunde, Umjubelt laut von kühnen Wikingsscharen. Ein lustig‘ Spiel nur deuchten ihn Gefahren; Sein Preis erscholl aus aller Skalden Munde, — Und dennoch ist verweht von ihm die Kunde Im […]

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Das wiederentdeckte Großsteingrab

In Haaren-Ostercappeln liegen im und nördlich des Haarener Holze zwei Großsteingräber: Dübberort 1 und Dübberort 2. Seit den 1970er Jahren haben Feldbegehungen auf einer landwirtschaftlich genutzten Fläche – rund 50 Meter südöstlich von Dübberort 1 – zahlreiche jungsteinzeitliche Funde zutage gebracht, die schwerpunktmäßig der Trichterbecherkultur zugeordnet werden. Besonders erwähnenswert sind […]

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